DAS DANA-PRINZIP

Die Praxis von Großzügigkeit und Gebefreudigkeit

Die Tradition

Zu Zeiten des Buddha wurden spirituelle Unterweisungen und die Lehren der Meditation freigiebig und offenherzig als eine Form der Übung des Dana weitergegeben. Dana ist ein Pali-Begriff (altindische Sprache) und steht für Großzügigkeit oder Gebefreudigkeit. Im Gegenzug wurden sie in freiwilliger Großzügigkeit mit Nahrung, Kleidung, Unterkunft, usw. versorgt. In den buddhistisch geprägten Ländern Asiens ist diese Tradition bis heute erhalten geblieben.

Die Herzensqualität

Gebefreudigkeit ist ein Ausdruck von innerer Fülle und respektvoller Wertschätzung. Großzügiges freiwilliges Geben stärkt unsere Herzensqualitäten der Liebe und des Mitgefühls und wirkt der Habgier, dem Egoismus und der Angst des „zu wenig“ entgegen.

Die Übung

Obwohl das Dana-Prinzip hierzulande unüblich ist und wir es vielmehr gewohnt sind, für eine bestimmte Leistung einen festgelegten Preis zu bezahlen, ist es mir ein großes Anliegen, diese Herzensqualität zu leben. Deshalb findest du bei einigen meiner Angebote anstatt einer fixen Preisangabe den Hinweis auf Dana. Ich möchte dir und mir einen Rahmen geben, in dem wir uns mit dem Prinzip des Dana als Übung in der Kunst des Gebens und Nehmens beschäftigen können. Gebe ich mit Freude, verbindet mich dies mit der Freude des Empfängers.

Die praktische Umsetzung

Du kannst deine freiwillige Gebefreudigkeit per Überweisung oder PayPal zum Ausdruck bringen. Die dazu benötigten Daten schicke ich dir nach Ende des Seminars per E-Mail zu. Am Monatsende erhältst du einen Rechnungsbeleg für deine Unterlagen und ggf. für die Steuererklärung (Fortbildung).